Die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT)

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Die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) – auch transarterielle Radioembolisation genannt - ist eine minimalinvasive Krebstherapie für die Behandlung von inoperablen oder chemoresistenten Lebermetastasen oder primären Lebertumoren.

Das UniversitätsSpital Zürich (USZ) hat die SIRT 2007 als erster Anbieter in der Schweiz eingeführt. Die Durchführung der SIRT erfolgt in enger Kooperation mit der Klinik für Nuklearmedizin und dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Bis Ende 2014 haben wir über 500 SIR-Therapien durchgeführt und können uns so auf eine entsprechend  grosse Erfahrung mit der dieser Methode zurückgreifen.

Die SIRT ist eine innovative Technik, die angewendet wird, wenn mit chirurgischen oder lokal-ablativen Verfahren das bösartige Gewebe nicht vollständig entfernt werden kann. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn der Tumor bereits weit fortgeschritten ist.

Ansprechpartner für alle Fragen, die gastrointestinale Tumore betreffen, sind:
PD Dr. med. Th. Winder, PhD                                    
Dr. med. R. Delaloye

Weitere Informationen: SIRT-Broschüre 2015